Infrastrukturfinanzierung und Stabilitätspakt: Städtetag 2015 in Wien

Eröffnungszeremonie des Österreichischen städtetages

[Juni 2015] Peter Biwald referierte anlässlich des 65. Städtetages zum Arbeitskreis Infrastrukturfinanzierung - Stabilitätspakt. Kompakt  griff er die Themen Stabilitätspakt, alternative Finanzierungen (PPP, Crowdfunding, Finanzmarktfinanzierung...) und Alternativen zum Stabilitätspakt auf. >> ppt Unterlage

Der Bundespräsident am KDZ Stand. Foto: Markus Wache

Bundespräsident Heinz Fischer besuchte den Stand des KDZ. Foto: Markus Wache.

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Die Investitionen der Gemeinden (inkl. Wien) sind in den Jahren 2009 und 2013 mit einem Umfang von rund 2,6 Mrd. Euro etwa gleich hoch gewesen. Da es sich hierbei um nominelle Werte handelt, ist das Investitionsvolumen in diesen fünf Jahren aufgrund der Inflation real um rund 10 Prozent gesunken. Der Anteil der Investitionen am nominellen Bruttoinlandsprodukt in den Jahren 2004 und 2013 ist mit 0,82 Prozent gleich hoch. Damit verbunden ist die Frage, ob die österreichische Gemeindeebene ausreichend investiert, um die Substanz der bestehenden Infrastruktur zu erhalten. Diese Frage ist schwer zu beantworten, da es an einer vollständigen Erfassung des Investiv-Vermögens fehlt. Bedenkt man jedoch, dass die kommunalen Investitionen in den Jahren vor 2004 jedenfalls 1 Prozent des BIP (und teilweise sogar mehr) umfassten, dürften die kommunalen Investitionen in den letzten zehn Jahren nicht im substanzerhaltenden Ausmaß erfolgt sein. >> mehr Informationen

Wie Open Government in Städten umgesetzt werden kann, erklärte Bernhard Krabina im Arbeitskreis 5: Städte und Gemeinden im digitalen Zeitalter - Wissen. Offenheit. Bildung. Sicherheit >> ppt Unterlage