Mehr Chancen für Bürgerbeteiligung durch Web 2.0

Web 2.0 ist in aller Munde, aber eine einheitliche Definition ist dafür noch nicht gefunden. Merkmale dafür sind Anwendungen wie Wikis, Blogs, Feeds, Podcasts, soziale Netzwerke oder Beteiligungsportale. Wie Web 2.0, das das Prinzip der Offenheit, des ständigen Wandels vertritt, mit dem öffentlichen Sektor in Verbindung zu bringen ist, haben sich die beiden Autorinnen zum Ziel ihrer Studie gemacht. Sie gingen der Frage nach der Verbreitung von Web 2.0 in den Verwaltungen Berlin und Brandenburg nach und stellten Potenziale und Hindernisse dar. Als bemerkenswertes Ergebnis kann festgehalten werden, dass die untersuchten Verwaltungseinheiten sehr stark mit Web 2.0 in Kontakt sind, v.a. auf zur Partizipation von BürgerInnen, wie das herausragende Projekt des Bürgerhaushaltes in Berlin-Lichtenberg zeigt.

erschienen in: 
Innovative Verwaltung 32(2010), 9, S. 16-18
Jahr: 
2010
Bestellnummer: 
4809