Organisationswandel strategisch steuern

Der Veränderungsdruck auf Verwaltungen ist in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen. Höhere Ansprüche von BürgerInnen sowie von Medien an die Qualität des staatlichen Handelns, der Kampf um knappe Ressourcen sowie verstärkte technologische Fortschritte (z.B. E-Government) machen Veränderungen von verwaltungsinternen Entscheidungsstrukturen und -prozessen notwendig. Um politische Prioritäten trotz zurück gehender Personalressourcen mit motiviertem Personal umzusetzen, muss die Mitarbeiterexpertise stärker als zuvor in die interne Prioritätensetzung eingebunden werden. Im vorliegenden Beitrag werden Möglichkeiten zur systematischen Prioritätensetzung (analytisch-interaktive Entscheidungsanalyse) anhand der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen gezeigt.

erschienen in: 
Verwaltung & Management 15(2009), 1, S. 41-48
Jahr: 
2009
Bestellnummer: 
4444