Presseaussendungen 2013

Rückfragen: Mag. Michaela Bareis MA
KDZ Zentrum für Verwaltungsforschung
+43 1 892 34 92-17
bareis@kdz.or.at
www.kdz.or.at

Am 9. und 10. Dezember 2013 findet in Wien die Abschlussveranstaltung des Lehrgangs „public management platform“ statt, den die FH Campus Wien gemeinsam mit dem KDZ-Zentrum für Verwaltungsforschung, VŠEMvs Bratislava und Hill-AMC Management GmbH durchführte. Seit dem Frühjahr 2013 lernten und diskutierten 30 TeilnehmerInnen aus sechs Städten über Notwendigkeit und Chancen des „Guten Regierens“ im Großraum Wien-Bratislava.


  • Pressemitteilung [Wien, 02. Dezember 2013]
    Gemeindefinanzen: Keine nachhaltige Verbesserung

    Die österreichischen Städte und Gemeinden haben große Anstrengungen unternommen, um ihre Finanzsituation in guter Lage zu halten. Der Überschuss der laufenden Gebarung hat mit rund 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2012 erstmals wieder einen Wert auf dem Niveau von 2007 erreicht. Berücksichtigt man die Inflation, ist jedoch ein realer Rückgang von rund zwölf Prozent zu verzeichnen. Ein leicht rückläufiger Trend ist auf Basis der aktuellen Prognosen zu den Ertragsanteilen bis 2017 zu erwarten. Dann wird sich der Saldo 1 real um ein Viertel unter dem Vor-Krisenniveau befinden. Aufgabenreformen im Bundesstaat sowie ein transparentes Transfersystem sind nicht in Sicht. Der Österreichische Städtebund und das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung legen heute in einem Hintergrundgespräch die Finanzprognose für Städte und Gemeinden bis 2017 vor.


  • Pressemitteilung [Wien, 21. November 2013]

Effizienz der Förderpolitik

Wie ist es um die österreichische Förderpolitik bestellt? Wie sieht es um die Effizienz und Wirkungsorientierung aus? Welche Reformoptionen stehen zur Diskussion? Wie hoch sind Transparenz und Korruptionsrisiko? Diesen Fragen gingen heute Experten des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) und des KDZ- Zentrum für Verwaltungsforschung in einem Pressegespräch in Wien nach.


  • Pressemitteilung [Wien, 19. November 2013]

CAF 2013: Verwaltungsreform, die wirkt!

CAF (Common Assessment Framework) ist ein europäisches System zur Verwaltungsreform unter Einbeziehung der MitarbeiterInnen. Jetzt ist die deutsche Fassung des CAF-Anwendungsleitfaden 2013 erschienen. Das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung ist CAF-Zentrum für Österreich begleitet öffentliche Organisationen bei den Verbesserungsprozessen.


  • Pressemitteilung [Wien, 15. November 2013]

Transparente Gemeindefinanzen auf www.offenerhaushalt.praxisplaner.at

Das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung bietet, in Zusammenarbeit mit Bank Austria, Österreichischem Städtebund und Österreichischem Gemeindebund, ein neues Service. Unter www.offenerhaushalt.praxisplaner.at können die Gemeindefinanzen aller österreichischen Gemeinden ab sofort und auf Knopfdruck übersichtlich präsentiert werden.

Fotos zum Download:Fotocredit:Markus Wache-Lichtstark.7z

BU: v.l.n.re.: Peter Biwald, GF des KDZ, Helmut Bernkopf, Bank Austria Vorstand für Privat- und Firmenkunden


  • Pressemitteilung [Wien, 12. April 2013]
    Gemeindefinanzen hinken der Wirtschaftskrise hinterher

    Die österreichischen Städte und Gemeinden haben sich in die Riemen gelegt, um die Rückschläge aus der Finanz- und Wirtschaftskrise aufzuholen. In absoluten Zahlen ist dies zwar gelungen, wenn man die Inflation berücksichtigt, so liegt die Ertragskraft der Gemeinden jedoch um zwölf Prozent unter dem Vor-Krisen-Niveau von 2007. Dies wird sich auch bis 2016 nicht wesentlich ändern. Der Österreichische Städtebund und das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung legen die Finanzprognose für Städte und Gemeinden bis 2016 vor.


  • Einladung Hintergrundgespräch:
    Aktuelle Finanzprognose für Städte und Gemeinden

Welche Entwicklungen zeigen sich bei den laufenden Einnahmen und laufenden Ausgaben der österreichischen Städte und Gemeinden? Welche Dynamik weisen Gemeindesteuern, Ertragsanteile, Gebühreneinnahmen u.a. auf? Wie sieht es mit dem Schuldenstand und den Investitionen der österreichischen Städte und Gemeinden aus? Das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung hat sich im Auftrag des Österreichischen Städtebundes diesen Fragen gewidmet und eine aktuelle Finanzprognose für Städte und Gemeinden erstellt. Die Ergebnisse werden in einem Hintergrundgespräch erläutert.

  • Wann: Freitag, 12.04.2013, 10.00 Uhr
  • Wo: Cafe Griensteidl, Karl Kraus Saal, Michaelerplatz 2, 1010 Wien
  • Ihre Gesprächspartner:

* Dr. Thomas Weninger, MLS, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes
* Mag. Peter Biwald, Geschäftsführer des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung


Das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung legt gemeinsam mit dem Österreichischen Städtebund den aktuellen Gemeinde-Transferbericht vor: In den letzten zehn Jahren sind die Netto-Transferzahlungen der Gemeinden an die Länder von 404 auf 1.171 Mio. Euro gestiegen. Der Verdreifachung der Transfers steht ein Anstieg der Gemeinde-Ertragsanteile von 30 Prozent gegenüber.
[Wien, 27. Februar 2013]

Das Transfersystem in Österreich ist weitgehend intransparent. Wer welche Mittel mit welcher Verteilungswirkung bekommt ist kaum nachzuvollziehen. Die Gemeinden zahlen derzeit rund 1,9 Milliarden Euro mehr an die Länder, als sie wieder retourniert bekommen, das entspricht 36,2 Prozent der Ertragsanteile. Finanzschwache Gemeinden profitieren unverhältnismäßig viel gegenüber finanzstarken Gemeinden.

 


Das Transfersystem in Österreich – das sind die finanziellen Beziehungen zwischen Bund/Ländern/Städten und Gemeinden – ist weitgehend intransparent. Wer welche Mittel mit welcher Verteilungswirkung bekommt ist kaum nachzuvollziehen. Das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung legt gemeinsam mit dem Österreichischen Städtebund den aktuellen Gemeinde-Transferbericht vor. Demnach zahlen die Gemeinden derzeit rund 1,9 Mio. Euro mehr an die Länder, als sie wieder retourniert bekommen, das entspricht 36,2 Prozent der Ertragsanteile. Finanzschwache Gemeinden profitieren unverhältnismäßig viel gegenüber finanzstarken Gemeinden. Welche Daten stehen hinter den verworrenen Finanzströmen und welche Handlungsoptionen gibt es?

Wir laden alle MedienvertreterInnen herzlich zu diesem Hintergrundgespräch ein!

  • Wann: 27. Februar 2013, 10:00 Uhr
  • Wo: Österreichischer Städtebund, Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse Stg. 5, Hochparterre, 1082 Wien
  • Ihre Gesprächspartner:

* Mag. Peter Biwald, Geschäftsführer KDZ-Zentrum für Verwaltungsforschung

* Dr. Thomas Weninger, MLS, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes


  • Create Camp offene Haushalte und UN Entwicklungshilfe

    Die Open Knowledge Foundation Österreich, das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung und das UNDP Regional Office Bratislava laden am 22. und 23. Februar 2013 im Rahmen des internationalen Open Data Day zu einem Create Camp. Im Fokus steht die Aufbereitung offener Daten aus Städtehaushalten und aus dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.
    [Wien, 14. Februar 2012]

Der internationale Open Data Day findet am 23. Februar 2013 auf drei Kontinenten statt. In weltweit 42 Städten arbeiten verschiedene Organisationen und Einzelpersonen gemeinsam an der Aufbereitung und Erweiterung von offenen Daten. Dabei entstehen Anwendungen, Analysen, Visualisierungen und Geschichten auf Basis offener Daten. Diese werden im Netz publiziert und so für einen breiteren Nutzerkreis sichtbar. In Wien laden die Open Knowledge Foundation (OKFN), das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung und das United Nations Development Programme Regional Office Bratislava (UNDP) am 22. und 23. Februar zu einem zweitägigen Create Camp.