Soziale Netzwerke in der Aufwand- und Nutzenbetrachtung

In diesem Artikel widmet sich die Autorin den Kosten und Nutzen von Social Media in der öffentlichen Verwaltung. Generell sind die Einstiegshürden in Facebook & Co gering. Hilfreich scheinen auch die Philosophien „Think big, start small, move fast“ und „Keep it simple“. Guidelines, juristische Absicherung und schließlich die entsprechenden Infos für die Organisation sind Vorbedingung. „Nebenbei“ geht gar nicht, die Kontinuität und Qualität erfordert auch entsprechende Ressourcen. Social Media muss auch als Ort des Austausches gesehen werden, nicht um Mitteilungen zu posten. Kerst sieht nicht mehr die Frage „Ob“ und „Wann“ soziale Netzwerke in die öffentlichen Verwaltungen implementiert werden, sondern nur mehr „Wie“. Sie sieht auch große Vorteile beim Nutzen von Wikis, Blogs und Social Networks in verwaltungsinternen Abläufen.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
Innovative Verwaltung 34(2012), 7-8, S. 36-38
Jahr: 
2012
Bestellnummer: 
5702