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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<description>Latest news from example.com</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 25 Jan 2010 10:41:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>NEU: KDZ-Lehrgang &quot;Die Führungskraft als Coach&quot;</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//neu-kdz-leh.html</link>
			<description>Das KDZ bietet für Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte der öffentlichen Verwaltung erstmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Lehrgangsbeschreibung und Ziel</strong> </p>
<p class="bodytext">Der Lehrgang „Die Führungskraft als Coach“ verfolgt das Ziel,  Personen in Leitungspositionen praktisches Handwerkzeug für die Führung ihrer  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vermitteln. Die Inhalte orientieren sich an  den Bedürfnissen von Personen in Führungsfunktionen, die insbesondere in der  öffentlichen Verwaltung tätig sind sowie an jenen, die solch eine  Führungsposition anstreben. Der Lehrgang basiert auf den neuesten Erkenntnissen  der Führungspsychologie und verknüpft diese sehr praxisnahe mit dem  Beratungsansatz des systemischen Coaching. </p>
<p class="bodytext">Die Führungskraft als Coach ist eine von ihren  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wertgeschätzte und anerkannte Autorität. Sie  unterstützt und fördert deren berufliche Entwicklung, indem sie deren  Selbstlernkompetenz und Motivation anregt und somit gleichzeitig die  Kooperationskompetenz fördert. Sie weiß es ihre Führungsaufgaben und Probleme  professionell zu reflektieren und kann daher konstruktiv Lösungsprozesse in Gang  setzen. Die Führungskraft als Coach denkt in Auswirkungen, sie berücksichtigt  ihr Wissen über das Gesamtsystem der eigenen Organisation und kann somit sich  selbst und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein guter Begleiter bei  Veränderungsprozessen sein. Die Führungskraft als Coach ist auch fähig mit  „schwierigen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die z.B. wenig motiviert sind,  Dienst nach Vorschrift versehen, oft im Krankenstand sind oder Suchtprobleme  haben konstruktiv umzugehen. </p>
<p class="bodytext">Da sie weiß, dass Belastungs- und Stressresistenz  Anforderungscharakteristika für Führungskräfte sind, verfügt sie über einen  professionellen Umgang mit den eigenen Kräften und Ressourcen. Somit ist auch  das Führen der eigenen Person als wichtige Grundvoraussetzung gegeben um andere  Menschen zu führen. Das eigene Wohlbefinden und das Zeitmanagement passen, der  Kopf bleibt frei, Arbeitsfreude und -motivation bleiben erhalten und werden auf  die Belegschaft übertragen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Zielgruppe</strong> </p>
<p class="bodytext">Der Lehrgang richtet sich an Führungskräfte,  Nachwuchsführungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit  Führungsverantwortung der öffentlichen Verwaltung und ebenso an Mandatarinnen  und Mandatare, insbesondere aus den Städten und Gemeinden. </p>
<p class="bodytext">Maximale Teilnehmerzahl: max. 12 TeilnehmerInnen </p>
<p class="bodytext"><strong>Detaillierte Lehrgangsinformation und  Anmeldeformular:</strong> </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/KDZ/Dokumente/Seminarprogramme/2940TP_KDZ-Lehrgang_Die_FK_als_Coach.pdf" target="_self" >2940TP Die Führungskraft als Coach 2010.pdf</a></p>
<p class="bodytext"><hr class="hide" />   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAF-Day in Deutschland</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//caf-news-aus.html</link>
			<description>In Köln will man mit &quot;Qualität zum Erfolg&quot;  begeistern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Das Deutsche Innenministerium organisiert gemeinsam mit der&nbsp;Deutschen Gesellschaft für Qualität, (DGQ) den German Day of Quality. Die Veranstaltung findet am 27. April 2010 in Köln statt und steht unter dem Motto &quot;Good Administration inspires – With Quality to success&quot;. Hauptaugenmerk wird dabei auf die Führungsebene gelegt.</p>
<p class="bodytext">Informationen und Kontakt:<br /> Dr. Astrid Stein <a href="mailto:astrid.stein@bva.bund.de" >astrid.stein@bva.bund.de</a></p>
<p class="bodytext">Aktueller <a href="caf/caf-news/caf-newsletter-issue-201001-eipa.html" target="_self" >Caf-Newsletter</a><br /></p>
<p class="bodytext"><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Plattform „www.praxisplaner.at“</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//neue-plattfo.html</link>
			<description>Das KDZ hat, mit Unterstützung des Österreichischen Städtebundes und der Bank Austria, in wichtigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das KDZ hat, mit Unterstützung des Österreichischen Städtebundes und der Bank Austria, in wichtigen kommunalen Aufgabenbereichen Praxisplaner für Gemeinden und Städte entwickelt, die Prozesse der Finanz- und Leistungsplanung für Gemeinden unterstützen. Im Mittelpunkt stehen hierbei Planungsinstrumente im Bereich des Finanzwesens, der Kinderbetreuung und im Seniorenbereich. Damit werden den Gemeinden und Städten wertvolle Instrumente für wichtige kommunale Herausforderungen für die Zukunft zur Verfügung gestellt.</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Download der KDZ-Praxisplaner</strong><br />Auf der neu geschaffenen Webplattform <a href="http://www.praxisplaner.at/" target="_blank" >www.praxisplaner.at</a> stehen die gesammelten Planungsunterstützungen für Sie bereit. <br />• die KDZ-Bonitäts- und Risikoanalyse<br />• der KDZ-Praxisplaner Sozialhilfe-, Krankenanstalten- und Landesumlage<br />• der KDZ-Praxisplaner Kinderbetreuung<br />• der KDZ-Praxisplaner Senioren- und Pflegeheime.<br />Ebenso finden sich hier ausführliche Beschreibungen der Funktionsweisen der Instrumente und weiterführende Erläuterungen zum jeweiligen Themengebiet in Form von KDZ-Berichten.<br /><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Good-Practice Beispiele Seniorenpolitik</strong><br /><a href="http://www.praxisplaner.at/" target="_blank" >www.praxisplaner.at</a> dient außerdem als interaktive Plattform zum Erfahrungsaustausch für Projekte im Bereich der Seniorenpolitik. Hier besteht für NutzerInnen die Möglichkeit durchgeführte Projekte der Seniorenpolitik zu veröffentlichen. Bereits verzeichnete Projekte können interaktiv näher beschrieben, eigene Erfahrungen zu Projekten ergänzt sowie gänzlich neue Projekte hinzugefügt werden. Bewährte kommunale Projekte der Seniorenpolitik werden damit einer breiten Fachöffentlichkeit präsentiert, wodurch Interessierte von den Erfahrungen anderer Städte und Gemeinden profitieren können. Damit kann die Plattform schließlich auch als Inspirationsquelle dienen, um neue Initiativen im Bereich der Seniorenpolitik zu starten.<br /><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Zugang zur Plattform www.praxisplaner.at</strong><br />Zugang erhalten sämtliche KDZ-Mitglieder und -Kunden, Städtebund-Mitglieder sowie von der Bank Austria empfohlene Gemeinden. Die Zugangsdaten für die Plattform <a href="http://www.praxisplaner.at/" target="_blank" >www.praxisplaner.at</a> sowie weitere Projektunterlagen und Ergebnisse können bei <a href="mailto:koefel@kdz.or.at" >Mag. Manuel Köfel</a> (koefel@kdz.or.at, Tel 01-8923492-38) angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 06:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NEU: KDZ-Lehrgang &quot;Finanz- und Ressourcenmanagement&quot;</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//neu-kdz-leh-1.html</link>
			<description>Die Anwendung moderner und effizienter Planungs- und Steuerungsinstrumente wird immer wichtiger und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext">Mittelfristige Haushaltssteuerung, Finanz- und Vorhabensplanung, Kalkulationen, Controlling, Beteiligungsmanagement sowie Finanzmanagement im Sinne von Liquiditätsplanung, Finanzierung und Veranlagung sind daher unverzichtbare Werkzeuge von FinanzmanagerInnen in Städten und Gemeinden. Aus diesem Grund bietet das KDZ von April bis Juli 2010 in Linz einen sehr kompakten und praxisorientierten Lehrgang an.</p>
<p class="bodytext"><strong>Lehrgangsbeschreibung</strong> </p>
<p class="bodytext">Die finanzielle Situation von Österreichs Städten und  Gemeinden wird aufgrund sinkender Einnahmen und steigender  Ausgabenverpflichtungen immer schwieriger. Um mit dieser schwierigen Situation  umgehen zu können, bedarf es guter Planungs- und Steuerungsinstrumente. Dieser  Lehrgang bietet einen umfassenden Einblick in die Methoden der Finanz- und  Leistungssteuerung, er zeigt praktische Ansätze, die rasch in der eigenen Stadt  oder Gemeinde aufgegriffen werden können und fasst aktuelle Entwicklungen im  steuerrechtlichen Bereich sowie im Haushaltswesen zusammen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Zielgruppe</strong> </p>
<p class="bodytext">Der Lehrgang richtet sich an Führungskräfte,  Nachwuchsführungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Finanz- und  Ressourcenverantwortung, vor allem aus Finanzabteilungen sowie  Controllingeinheiten und ebenso an Mandatarinnen und Mandatare, insbesondere aus  den Städten und Gemeinden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ziel</strong> </p>
<p class="bodytext">Der Lehrgang zielt darauf ab, sowohl die Fach- und die  Methodenkompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erweitern. Hierfür  lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer grundlegende Konzepte, Strategien und  Werkzeuge des modernen Finanz- und Ressourcenmanagement kennen und mit Blick auf  deren Umsetzung in der jeweiligen Organisation einzuschätzen. Der Lehrgang  ermöglicht es, den eigenen Status sowie Weiterentwicklungsbedarf im Finanz- und  Ressourcenmanagement zu reflektieren und gleichzeitig die persönliche Fach- und  Methodenkompetenz zu erweitern. </p>
<p class="bodytext"><strong>Detaillierte Lehrgangsinformation und  Anmeldeformular:</strong> </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/KDZ/Dokumente/Seminarprogramme/2901AM_KDZ-Lehrgang_Finanz-_und_Ressourcenmanagement_Lehrgangsfolder.pdf" target="_self" >2901AM KDZ-Lehrgang Finanz- und Ressourcenmanagement  2010.pdf<br /></a></p>
<p class="bodytext"><hr class="hide" /> <hr class="hide" />       </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 06:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAF Tag 2009</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//caf-tag-2009.html</link>
			<description>Das Bundeskanzleramt veranstaltete in Kooperation mit dem KDZ den dritten CAF-Tag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In diesem Jahr stand die Frage im Vordergrund, wie die Nachhaltigkeit des CAF-Verbesserungsprozesses gefördert werden kann. Der CAF ist ein Initiator, welcher Qualitätsmanagement und den permanenten Verbesserungskreislauf im Public Sector starten soll. Seine diesbezüglichen Stärken hat der CAF schon zahlreich bewiesen. Wie kann aber der Verbesserungsprozess nachhaltig aufrechterhalten werden? Die Präsentation und Diskussion von Lösungsansätzen zu dieser Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen CAF-Tages. </p>
<p class="bodytext">Die gut besuchte Veranstaltung (rd. 150 TeilnehmerInnen) fand am <span id="OBJ_PREFIX_DWT3167" class="Object"><span id="OBJ_PREFIX_DWT3168" class="Object">11. November 2009</span></span> im Palais Harrach in den Räumlichkeiten des BMWF statt. Unter nachfolgendem Link finden Sie eine Nachlese inklusive Tagungsunterlagen. <br /><br /><span id="OBJ_PREFIX_DWT3169" class="Object"><a href="seminare-tagungen/tagungen/aktuelle-tagungen/caf-tag-2009.html" target="_blank" >http://www.kdz.or.at/seminare-tagungen/tagungen/aktuelle-tagungen/caf-tag-2009.html</a></span><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>European Public Sector Award (EPSA) 2009</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//european-pub.html</link>
			<description>Das European Institue of Public Administration (EIPA) präsentierte in Maastricht die Gewinner des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die innovativsten und besten Projekte der öffentlichen Verwaltung auf europäischer Ebene wurden mit dem EPSA-Preis 2009 ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der EIPA (in englischer Sprache):</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.eipa.eu/en/news/show/&amp;tid=330" target="_blank" >http://www.eipa.eu/en/news/show/&amp;tid=330</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 02:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop &quot;Demografische Herausforderungen für die öffentlichen Haushalte&quot;</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//workshop-de.html</link>
			<description>Mit ausgewiesenen internationalen und nationalen ExpertInnen der Finanz- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter nachfolgendem Link stehen die Präsentationen zum Download bereit: </p>
<p class="bodytext"><a href="seminare-tagungen/tagungen/aktuelle-tagungen/wifo-kdz-workshop-2009.html" target="_self" >http://www.kdz.or.at/seminare-tagungen/tagungen/aktuelle-tagungen/wifo-kdz-workshop-2009.html</a><br /></p>
<p class="bodytext">Der Workshop wurde finanziert von:</p>
<p class="bodytext"> <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/beratung.htm" target="_blank" >Arbeiterkammer Wien,</a> <a href="https://www.bmf.gv.at/" target="_blank" >Bundesministerium für Finanzen</a>, <a href="http://www.industriellenvereinigung.at/" target="_blank" >Industriellenvereinigung</a>, <a href="http://www.foederalismus.at/" target="_blank" >Institut für Föderalismus</a>, <a href="http://www.kommunalkredit.at/de/kommunalkredit/default.aspx" target="_blank" >Kommunalkredit Austria</a>, <a href="http://www.oenb.at/" target="_blank" >Österreichische Nationalbank</a>, <a href="http://www.staedtebund.at/" target="_blank" >Österreichischer Städtebund</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 05:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das KDZ feierte 40 Jahre Verwaltungsforschung</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//das-kdz-feie.html</link>
			<description>Großartige Stimmung herrschte bei der KDZ-Tagung Public Sector 2009-2049. Die Veranstaltung bot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Das <strong>KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung</strong> lud letzte Woche zur Tagung Public Sector 2009-2049 ins Tech Gate Vienna. Die Zukunft des öffentlichen Sektors stand im Mittelpunkt der hochkarätig besetzten Veranstaltung. Gemeinsam mit 180 TeilnehmerInnen aus allen Gebietskörperschaftsebenen, hochrangigen VertreterInnen aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft, wurde der Frage nachgegangen: Wie wird sich der öffentliche Sektor in den nächsten 40 Jahren entwickeln?</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Tagung</strong><br /><br />Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Marga Pröhl, Generaldirektorin des European Institute of Public Administration (EIPA), Maastricht, NL. über die immensen Konsequenzen der demographischen Entwicklung in Europa für die öffentlichen Verwaltungen, die Notwendigkeit zu europäischen Kooperationen und Netzwerken sowie der wirkungsorientierten Verwaltungsführung. Herausragende Beispiele zeigten, dass Modernisierung machbar ist und neben Einsparungen auch die Qualität der Leistungserbringung erhöhen kann. <br />In vier Arbeitsforen ist es dem KDZ gelungen einen Bogen über sein bisheriges und zukünftiges Wirken zu spannen. Im Mittelpunkt standen die Fragen: Wie können Staat und Verwaltung in Zukunft gesteuert werden, wie kann Benchlearning zwischen Verwaltungen funktionieren, wie sind öffentliche Leistungen zu finanzieren und wie können Städte gemeinsam mit den Regionen die wirtschaftliche Entwicklung vorantreiben? In den Foren herrschten rege Diskussionen darüber wie Verwaltung und Politik enger zusammenarbeiten können, um den Staat effizient und effektiv zu steuern. <br /><strong><br />Die Ergebnisse</strong><br /><br />Im Arbeitsforum Finanzierung öffentlicher Leistungen kristallisierten sich drei zentrale Aussagen heraus: Zum einen, dass die Zusammenführung von Aufgaben- und Finanzierungsverantwortung ein wesentliches Element einer Verwaltungsreform ist, dementsprechend bedarf es einer Aufgaben- und Kompetenzreform. Zum anderen, dass die zukünftige Aufgabenerfüllung von einer ausreichenden Finanzausstattung aller Gebietskörperschaftsebenen abhängt. Zentrale Punkte waren hierbei beispielsweise die Sicherung beziehungsweise Ausweitung der Steuerhoheit für Kommunen sowie der Ausbau der Steuerhoheit für Länder. Beim Gemeinde-Finanzausgleich bedarf es der gemeinsamen Betrachtung von Finanzausgleichsgesetz und Länder-Finanzausgleichen (aufgrund derzeit unterschiedlicher Transferbelastungen der Gemeinden nach Bundesland). Zuletzt wurde konstatiert, dass sich der Finanzausgleich an den erbrachten Aufgaben orientieren soll. Eine Modernisierung des Finanzausgleichs erscheint unumgänglich. Wichtige Reformbereiche wären hierbei die Orientierung an sich verändernde Ziele (z.B. Soziales, Wirtschaft), eine verstärkte Aufgabenorientierung beziehungsweise eine Leistungs- und Wirkungsorientierung. <br /><br />Dass Vernetzung und Benchlearning eine Vielzahl an Chancen und Möglichkeiten für den öffentlichen Sektor schaffen, war man sich in Forum 3 einig. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch, das Voneinander-Miteinander-Lernen und die Kooperation auf allen staatlichen Ebenen bieten sowohl national als auch international Potenziale zur Reduktion der Ausgaben (Shared-Service), zur besseren Erreichbarkeit von BürgerInnen und Wirtschaftstreibenden (Zielgruppenansatz) und zur Sicherung der Qualität des Verwaltungshandelns damit sich die österreichischen Verwaltungen den künftigen Herausforderungen noch besser stellen können. <br /><strong><br />Kooperationen und Transparenz</strong><br /><br />Im Sinne der interkommunalen Zusammenarbeit wurde in den letzten Jahren schon einiges erreicht (siehe <a href="http://www.verwaltungskooperation.at)" target="_blank" >www.verwaltungskooperation.at)</a>. Nach wie vor sind aber noch viele Potenziale ungenutzt, die durch eine konsequente Förderung aber auch Einforderung von Kooperation noch zu heben wären. Ein zwischen Bund und vor allem Ländern abgestimmtes, und konsequent auf den Ausbau von Gemeindekooperationen ausgerichtetes Handeln wäre hier jedenfalls hilfreicher als vermeintlich einfache Lösungen zur Gemeindezusammenlegung.<br /><br />Es herrschte auch Einigkeit darüber, dass das gegenseitige Verständnis erhöht werden muss. Die Verwaltung hat die Grundlagen so aufzubereiten, dass die Politik Entscheidungen treffen kann. Dazu gehört erhöhte Transparenz und Verantwortlichkeit von Verwaltung und Politik. Ob dies überall gewünscht wird konnte nicht geklärt werden und wird Thema zukünftiger Studien sein.<br /><br />Abschließend verlieh Dr.Michael Häupl das Goldene Ehrenzeichen der Stadt an Dr. Helfried Bauer, ehemaliger Geschäftsführer. Über den Dächern von Wien wurde noch gefeiert. Eine Skulptur aus Bauklötzen, die von den Gästen errichtet wurde – den Grundstein legte Dr. Michael Häupl – symbolisierte die Verwaltung der Zukunft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OpenOffice für die Verwaltung</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//openoffice-f.html</link>
			<description>1. deutschsprachiger OpenOffice.org-Kongress in Wiesbaden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein deutliches Lebenszeichen gab die deutschsprachige OpenOffice.org-Community am 6. und 7. Oktober in Wiesbaden von sich: der erste OpenOffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung wurde von über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besucht, etwa die Hälfte kam aus der öffentlichen Verwaltung.</p>
<p class="bodytext">OpenOffice.org ist sowohl eine Office Suite, die auf vielen Betriebssystemen und in zahlreichen Sprachen verfügbar ist, als auch ein Open-Source-Projekt, in dem viele zumeist ehrenamtliche Mitglieder das Produkt immer weiter verbessern und unterstützen. Der Zeitpunkt für eine Migration wird derzeit aus mehreren Gründen als günstig eingeschätzt:</p><ul><li>Seit der Version 3.x ist OpenOffice.org sehr stabil und leistungsfähig. Die Erfahrung der bisherigen Migrationsprojekte zeigt, dass eine Migration auf OpenOffice spätestens seit der Version 3.x keine besondere technische Herausforderung ist, sonder eher gutes Projektmanagement und die Einbeziehung der User die Schlüsselfaktoren sind.</li><li>Aufgrund der in Microsoft Offic 2007 eingeführten neuen Oberfläche „Ribbon“ auch bei der Einführung von Office 2007 mit Schulungsaufwand zu rechnen ist (abgesehen von Lizenzkosten).</li><li>Häufig sind noch alte Versionen der Microsoft-Office-Suite (2000 oder XP) im Einsatz, hier ist die Oberfläche von OpenOffice.org am ähnlichsten. Darüber hinaus sind diese Lizenzen häufig nicht upgradefähig und Microsoft Office 2007 müsste vollständig neu angeschafft werden.<br /></li></ul><p class="bodytext"> Praxisbeispiele aus der öffentlichen Verwaltung sind insbesondere die Stadt München, das Niederländische Government Institut, das in der Stadt Heerenveen (45.000 EW) 500 Arbeitsplätze, im Niederländischen Patentamt 170 Arbeitsplätze und auch in der Stadt Grootegast (15.000 EW) migriert hat. Die Städte Schwäbisch Hall, und Freiburg und der Schweizer Kanton Solothurn haben ebenfalls erfolgreich auf OpenOffice.org migriert.</p>
<p class="bodytext">Für das KDZ war Mag. Bernhard Krabina am Kongress vertreten. Im KDZ wird derzeit die Migration auf OpenOffice.org evaluiert. Bei Interesse am Thema bitten wir um Kontaktaufnahme an <a href="mailto:krabina@kdz.or.at" >krabina@kdz.or.at</a>.<br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAF-Gütesiegel &quot;Effective CAF-User&quot;</title>
			<link>http://www.kdz.eu/news/news/article//caf-guetesieg.html</link>
			<description>Die CAF-Expertengruppe der Innovative Public Sector Group (IPSG) hat Ende September 2009 in Oslo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hierbei wird das für zwei Jahre gültige CAF-Gütesiegel „Effective CAF-User“ verliehen. Es handelt es sich dabei um ein zertifizierungsähnliches System, das den CAF-Anwendern den korrekten Einsatz des Instruments bestätigt. Die Details sind von den nationalen CAF-Korrespondenten auszuarbeiten. In Österreich ist dies das Bundeskanzleramt in Kooperation mit dem Zentrum für Verwaltungsforschung (KDZ). Das CAF-Gütesiegel soll im Jahr 2010 umgesetzt werden und sich inhaltlich auf drei Säulen konzentrieren: Erstens den CAF-Selbstbewertungsprozess, zweitens den Umsetzungsprozess der Verbesserungsmaßnahmen und drittens der „Reife der Organisation“ im Sinne des Total Quality Managements.</p>
<p class="bodytext">Es obliegt nun den nationalen CAF-Korrespondenten dieses System in den eigenen Ländern umzusetzen und einen Pool an nationalen ExpertInnen für das CAF-Gütesiegel (External Feedback Actors) aufzustellen. Das CAF-Gütesiegel wird gemeinsam mit dem Institute for Public Administration (EIPA) entwickelt, sodass die standardisierte Anwendung in ganz Europa gewährleistet werden kann. So ist geplant, dass drei standardisierte Fragebögen (für den Selbstbewertungsprozess, den Verbesserungsprozess sowie die „Reife der Organisation“) gemeinsam mit der EIPA erstellt werden. Diese Fragebögen dienen als Grundlage für die Überprüfung durch die externen „External Feedback Actors“. Diese können erfahrene CAF-Anwender, ausgebildete CAF-ExpertInnen oder EFQM-Assessoren mit Erfahrungen im öffentlichen Sektor sein. </p>
<p class="bodytext">Um das CAF-Gütesiegel „Effective CAF-User“ zu bekommen, muss die Organisation sechs bis zwölf Monate nach der Selbstbewertung die nationale CAF-Antenne kontaktieren und die Fragebögen ausfüllen. Danach werden zwei External Feedback Actors die Unterlagen prüfen und Vor-Ort-Erhebungen durchführen. In einem Bericht sprechen die External Feedback Actors die Empfehlung für das CAF-Gütesiegel „Effective CAF-User“ aus. <br />Weitere Details werden in den nächsten Monaten ausgearbeitet. Änderungen sind noch möglich. </p>
<p class="bodytext">Rückfragen: Thomas Prorok: <a href="mailto:prorok@kdz.or.at" >prorok@kdz.or.at</a><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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