Gemeindefinanzen werden immer kritischer - Leistungskürzungen und starke Verschuldung drohen

Der 2. Corona- Lockdown hat die finanzielle Situation der Gemeinden noch weiter verschlechtert. Insbesondere für das Jahr 2021 müssen die Prognosen nach unten korrigiert werden. Dies bedeutet, dass die Gemeinden 2021 –durch Corona bedingte Mindereinnahmen und die Steuerreform – noch weniger Einnahmen haben werden als 2020. Es gilt nun Leistungskürzungen und zu starke Verschuldung zu vermeiden. Aufgrund hoher Abhängigkeiten der Städte und Gemeinden sind die Finanzprobleme jedoch nur lösbar, wenn Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam Lösungen umsetzen.

Das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung hat im Auftrag des Österreichischen Städtebundes die Entwicklung der Gemeindefinanzen analysiert und eine Prognose zur weiteren Entwicklung erstellt.

Bitte entnehmen Sie den beigefügten Unterlagen die Details. Die Aufzeichnung der Online-Pressekonferenz ist hier einsehbar.

Als Zusatzinformation verweisen wir auf den Beitrag "Fünf Gründe, warum man Gemeinden finanziell nicht im Regen stehen lassen sollte".