KDZ-Prognose zur Entwicklung der Gemeindeeinnahmen in mehrerern Szenarien

Die Bewältigung der Corona-Krise stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Um das Ausmaß der finanziellen Einschränkungen einschätzen zu können, hat der Österreichische Städtebund und das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung die Auswirkungen analysiert und Prognosen erstellt. Eine erste Befragung unter Städten bestätigt: Die Krise ist ohne externe Hilfen nicht bewältigbar.

Der Österreichische Städtebund fordert daher vom Bund ein Investitionsprogramm für Gemeinden.

Die KDZ-Prognose geht in der günstigsten Variante von einem Rückgang der kommunalen Einnahmen von 900 Millionen Euro aus. Eine ungünstigere Prognose von Einnahmenrückgängen von bis zu 2 Milliarden Euro. Entnehmen Sie den beigefügten Dokumten alle Details zur Prognose, den Szenarien und der durchgeführten Befragung.

Für Fragen stehen Ihnen die KDZ Expertinnen zur Verfügung:

Mag. Peter Biwald (Geschäftsführer)

Dr. Karoline Mitterer (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Expertin Gemeindefinanzen)

Siegfried Fritz, Bakk.  (Presse)