Prognose: Österreichische Gemeindefinanzen bis 2023

Gute Entwicklung trotz starker Transferbelastung –

Steuerreform bringt große Herausforderung

Die österreichischen Gemeinden (ohne Wien) können 2018/2019 auf einen Überschuss der laufenden Gebarung von rund 2,2 Mrd. Euro blicken. Das wird um 400 Mio. Euro mehr sein als 2017. Bis 2023 wird sogar eine Verbesserung auf 2,5 Mrd. Euro prognostiziert. In Summe wird der Spielraum der Gemeinden für die Finanzierung von Investitionen dadurch etwas größer und liegt um zwei Prozentpunkte über den Werten von 2014 bis 2018 und erstmals fast wieder auf dem Wert von 2007 – dem Jahr vor der Finanz- und Wirtschaftskrise.

Weitere Informationen finden Sie in den Dokumenten unten.

Hier geht es zum Beitrag der ZIB 13 (ab Min 8:21).