Die Gründung einer Tochter-KEG durch Gemeinden

Aus- und Umgliederungen sind seit Jahren ein vielfach eingesetztes Instrument zur Optimierung der Gemeindeorganisationen. Gerade die Rechtsform der Kommandit-Erwerbsgesellschaft (KEG) erfreut sich in letzter Zeit einer besonderen Beliebtheit. In dem vorliegenden kurzen aber sehr informativen Beitrag werden die Vor- (z.B. relativ einfache und kostengünstige Gründung, alleinige Entscheidungsbefugnis der Gemeinde etc.) und Nachteile (z.B. Haftung, nicht für interkommunale Zusammenarbeit geeignet etc.) dieser Gesellschaftsform herausgearbeitet, aber auch spezielle rechtliche Fragen behandelt. Abschließend wird weiters beschrieben, wie ein typischer Entstehungsprozess gestaltet sein könnte.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
ÖGZ 72(2006), 4, S. 18-20
Jahr: 
2006
Bestellnummer: 
3827