FPM 2008-01

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Die soziale, sprachliche und kulturelle Pluralität unter Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund  stellt das Bildungssystem des Einwanderungslandes vor besondere Herausforderungen. Der Ausgleich potenzieller Benachteiligungen sollte ebenso erfolgen wie die...

Gogolin, Ingrid
Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 38(2007)3, S. 38-44
2007
4173

Die Autorin befasst sich mit dem schwedischen Konzept der Validierung von im Ausland erworbenen Qualifikationen als Instrument der Integration von anerkannten Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Viele bestehende Kompetenzen und Fähigkeiten werden nicht durch formal...

Scheiber, Gudrun
Kontraste 2007, 9, S. 7-9
2007
4175

Philipp, Thomas, Thanner, Lydia
Kontraste 2007, 9, S. 16-20
2007
4174

Die Forderung nach „interkultureller Öffnung“ bestimmt derzeit die fachliche Diskussion in der Sozialarbeit, da sich herausgestellt hat, dass die Arbeit für und mit Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund einer spezifischen interkulturellen Qualifizierung...

Schröer, Hubertus
Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 38(2007), 3, S. 80-91
2007
4176

Die Autorin arbeitet an der Entwicklung aussagekräftiger Indikatoren für den Grad der Integration von MigrantInnen. Einer der aussagekräftigsten Indikatoren ist ihrer Ansicht nach der Anteil von ausländischen SchulabgängerInnen ohne Abschluss. Anhand dieser Kennzahl werden...

Walther, Claudia
Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 38(2007), 3, S. 100-110
2007
4177

Zielorientierung wird auch in der öffentlichen Verwaltung aufgrund steigender Ergebnisverantwortung als Steuerungsinstrument auf individueller Ebene zunehmend wichtiger. Vor diesem Hintergrund widmet sich dieser Beitrag v.a. den verschiedenen Funktionen von Zielen als...

Deckert, Ronald
Innovative Verwaltung 29(2007), 9, S. 19-21
2007
4178

Eagly, Alice H., Carli, Linda L.
Harvard Business Manager 2007, 12, S. 76-89
2007
4179

Kommunen, die die Wünsche ihrer Unternehmen verstehen und sich als Dienstleister sehen, haben die besten Chancen, um im Standortwettbewerb erfolgreich zu sein. Hierbei sind kundenorientierte MitarbeiterInnen, Leistungstransparenz gegenüber Gebühren- und SteuerzahlerInnen,...

Jurk, Thomas
Innovative Verwaltung 29(2007), 10, S. 10-11
2007
4180

Auf globaler und internationaler Ebene ist der Begriff „Good Governance“ längst etabliert. Der Artikel weißt auf die Praktikabilität von Good Governance für den ländlichen Raum hin.

Haas, Bernhard
Leben in Stadt & Land 2007, 3, S. 4-6
2007
4168

Die Entwicklung einer Region wird zunehmend als Gesamtaufgabe eines regionalen Netzwerkes von Verbänden, Vereinen, Unternehmen und Institutionen gesehen.

Krajasits, Cornelia
Raum 2007, 68, S. 36-37
2007
4169

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