FPM 2008-03

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Meckel, Miriam (Hrsg.)
Wiesbaden: Gabler 2008; 498 S.
2008
DIV 137

Stewart, Greg L., Brown, Kenneth G.
Hoboken, NJ: Wiley 2009; 613 S.
2009
A 710 196

Bauriedl, Sybille (Hrsg.)
München: Oekom-Verlag 2008, 216 S.
2008
A 615 338

Pichler, Johannes W. (Hrsg.)
Berlin u.a.: NWV u.a. 2008, 510 S.
2008
A 907 0 019

Linz gilt als eine der „grünsten Städte“ Österreichs, denn mehr als die Hälfte des Linzer Stadtgebietes (9.598 Hektar Gesamtfläche) ist Grünland. In den vergangenen 20 Jahren entstanden 25 neue Parkanlagen, die als Naherholungsräume für die StadtbewohnerInnen...

Veitl, Barbara
ÖGZ 74(2008), 4, S. 14-17
2008
4300

Städte und Gemeinden, wie auch privater Wohnbaugesellschaften und andere Großinvestoren haben in den letzten rund 50 Jahren ihre Grünbestände kontinuierlich vermehrt. Grün- und Freiräume bestimmen in wesentlicher Form die Lebensqualität für Menschen in einer Großstadt. Die...

Riedel, Peter
ÖGZ 74(2008), 4, S. 9-11
2008
4299

Als Vertreter der OÖ Technologie- und Marketinggesellschaft beschreibt der Autor in seinem Beitrag Praxis und Stand der Standortentwicklung speziell aus oö. Sicht. Nachdem lange Zeit regionalen Aspekten kaum Bedeutung geschenkt wurde und individuelle Begehrlichkeiten über...

Pree, Ambros
Raum 2008, 69, S. 29-31
2008
4298

Die Rahmenbedingungen für die ländlichen Räume haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. In der Landwirtschaft hat ein gewaltiger Umstrukturierungsprozess stattgefunden. Hierzu hat nicht nur die Neuausrichtung der...

Hofbauer, Klaus
Stadt und Gemeinde interaktiv 63(2008), 3, S. 66-67
2008
4297

Bei der Standortentwicklung muss die Gemeinde zwischen vielfältigen Nutzungsinteressen abwägen, doch nur vor Widmungsbeschluss hat sie die wesentliche Entscheidungsmacht, nach erfolgter Widmung sind ihre Möglichkeiten der Einflussnahme sehr beschränkt. Somit ist die...

Dallhammer, Erich
Raum 2008, 69, S. 24-26
2008
4296

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