FPM 2012-02

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Vertrauen ist ein wesentlicher Faktor, um unter unvorhergesehenen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben. Die AutorInnen gingen, im Rahmen einer Studie der Humboldt-Universität Berlin, der Frage nach, ob dies auch bei Beziehungen zutrifft, die grundsätzlich andere Interessen...

Janetzke, Hanna, Scholl, Wolfgang
Organisationsentwicklung 31(2012), 1, S. 49-50
2012
4563-2

Im Jahr 2004 kam es im Kanton Luzern zu 13 Fusionen. Dabei wurde die Gemeindeanzahl um 20 Gemeinden verringert. Das Amt für Gemeinden hat im August 2011 mit 7 Gemeindepräsidenten und einem Gemeindeammann von Fusionsgemeinden ein Gespräch geführt, um in Erfahrung zu bringen,...

Kurmann, Bernadette
Die Schweizer Gemeinde 49(2012), 2, S. 16-19
2012
4562-2

In kleinen Städten und Gemeinden in ländlichen Regionen ist der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund an der Bevölkerung meistens geringer als in Großstädten. Daher sind die Themen Zuwanderung und Integration bisher in erster Linie für den großstädtischen Raum zu...

Zimmer-Hegmann, Ralf
Stadt und Gemeinde interaktiv 67(2012), 1-2, S. 29-32
2012
4561-2

Der Autor berichtet aus der „Arbeitsgruppe Strukturreform Pflege“, die erarbeiten soll, wie der Pflegefonds, der zurzeit als Übergangslösung für den Zeitraum 2011 bis 2014 konzipiert ist, langfristig im künftigen Finanzausgleich verankert werden kann. Anscheinend spielt...

Gschwandtner, Konrad
Kommunal 2012, 2, S. 12-13
2012
4560-2

Die Autoren stellen eine Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers in Zusammenarbeit mit der Universität Würzburg vor. Diese ging der Frage nach, in wieweit Geschäftsprozessmanagement in österreichischen und deutschen Unternehmen zum Einsatz kommt und in welcher...

Hesselle, Bastian de, Müller, Thomas
Controller Magazin 36(2012), 2, S. 21-23
2012
4559-2

Die BürgerInnen wünschen sich immer mehr Dienstleistungen der Verwaltung von null bis 24 Uhr. In St. Gallen wurde dem Rechnung getragen und ein umfassendes Modell der E-Government-Kooperation ausgearbeitet. Um als NutzerIn in das E-Portal einzusteigen, ist eine zweistufige...

Baumberger, Peter, Schneider, Reto
Die Schweizer Gemeinde 49(2012), 2, S. 30-31
2012
4558-2

Wie werden kommunale Gebühren und Steuern in Zukunft bezahlt? Per E-Rechnung konstatiert der vorliegende Artikel und illustriert dies am Beispiel der Gemeinde Brügg (CH). Regelmäßige, auf einem Tarif basierende Rechnungen können, sofern von BürgerInnen gewünscht, über das...

Poldervaart, Pieter
Die Schweizer Gemeinde 49(2012), 2, S. 28-29
2012
4557-2

In der Schweiz ist die Verantwortung der Bevölkerung für das Gemeinwesen tief im Selbstverständnis der BürgerInnen verwurzelt. Freiwilliges Engagement erfolgt in Vereinen, Kommissionen oder Interessensgruppen. In den letzten Jahren hat sich allerdings bemerkbar gemacht, dass...

Steiner, Pascale
Die Schweizer Gemeinde 49(2012), 1, S. 26-27
2012
4556-2

„public management platform“ ist ein EU-gefördertes Projekt der FH-Campus Wien, der VŠEMvs Bratislava, einer Privatuniversität für Wirtschaft und Public Management, des KDZ Zentrum für Verwaltungsforschung und der HILL-AMC Management GmbH. Ziel des EU-geförderten Lehrgangs...

Schantl, Alexandra, Prorok, Thomas
ÖGZ 78(2012), 2, S. 44-45
2012
4555-2

Wie gestaltet sich das Leben im Sozialgefüge der heutigen Stadt? Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick zum aktuellen Stand und Diskurs in der Stadtsoziologie.

Eckardt, Frank
Wiesbaden: VS Verlag 2012, 843 S.
2012
HA-37

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