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Daseinsvorsorge sichern

Die Gesundheitskrise wird rasch um die Krise der öffentlichen Haushalte erweitert.

Steuerungspotenziale eines Investitionsfonds für Gemeinden

Die aktuelle Gesundheitskrise hat zu beträchtlichen Einnahmenrückgängen bei den österreichischen Gemeinden geführt. Aktuelle Prognosen gehen von einem Minus von bis zu 2 Mrd. Euro aus.[1] Ohne Investitionsprogramm ist zu befürchten, dass es wie bei der Finanzkrise 2008/2009 zu einem Einbruch der Investitionen kommen wird. Die Rückgänge könnten dabei noch deutlich stärker ausfallen als in den Jahren nach 2009.

Ein Hilfspaket für Gemeinden: Sicherung der Daseinsvorsorge sowie Investitionen in die Zukunft

Bei der Landeshauptleutekonferenz letzte Woche kam die lang erwartete Zusage des Bundes, dass es ein Gemeindehilfspaket geben wird. Mit Spannung kann gewartet werden, wie sich dieses ausgestaltet. Es bleibt jedenfalls zu hoffen, dass hier die Städte und Gemeinden bei der Vorbereitung des Paketes gut eingebunden werden, damit die Hilfen auch wirksam sind.

Einnahmenrückgang führt zu Liquiditätsproblemen und Investitionsstopp

Einladung zum KDZ-Online-Forum: Wie die Gemeinden die Krise bewältigen können

Wir laden wir Sie sehr herzlich zum KDZ-Online-Forum: "Wie die Gemeinden die Krise bewältigen können" ein.

Termin: 28.05.2020, 15:00 – 17:00 Uhr

Ort: Online

Kosten: KOSTENLOS

Teilnahme: Bitte melden Sie sich HIER unter Angabe Ihrer Daten an. Sie erhalten nach der Anmeldung einen Teilnahmelink für das KDZ-Online-Forum. Wir ersuchen um Anmeldung bis 25.05.2020.

Inhalte für das KDZ-Online-Forum:

CAF2020 - Bewertungsfragebogen in Deutsch verfügbar

Ab sofort steht der CAF2020 - Bewertungsfragebogen in deutscher Sprache zur Verfügung. Er steht auf der Website www.caf-zentrum.at (Downloads) kostenlos zum Download zur Verfügung.

KDZ-Prognose zur Entwicklung der Gemeindeeinnahmen in mehrerern Szenarien

Die Bewältigung der Corona-Krise stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Um das Ausmaß der finanziellen Einschränkungen einschätzen zu können, hat der Österreichische Städtebund und das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung die Auswirkungen analysiert und Prognosen erstellt. Eine erste Befragung unter Städten bestätigt: Die Krise ist ohne externe Hilfen nicht bewältigbar.

Der Österreichische Städtebund fordert daher vom Bund ein Investitionsprogramm für Gemeinden.

Nachhaltige Gemeindefinanzierung

Die österreichischen Gemeinden sind ein wichtiger Partner im föderalen Bundesstaat. Sie erbringen vielfältige Leistungen und haben ihr Ohr nahe an den Bürgerinnen und Bürgern. Damit Gemeinden ihre Aufgaben meistern können, bedarf es einer ausreichenden finanziellen Ausstattung. Der vorliegende Beitrag möchte einen Überblick über die aktuellen Gemeindefinanzen und die zukünftigen Herausforderungen geben.

1140 Städte und Gemeinden auf offenerhaushalt.at

Trotz Corona hat sich auf der KDZ-Transparenzplattform www.offenerhaushalt.at viel getan. Mittlerweile haben 1140 Städte und Gemeinden ihre Finanzdaten transparent zur Verfügung gestellt. Neu begrüßen möchten wir die Gemeinden Stanzach, Flirsch, Kaisers, Namlos, Gramais, Ellbögen, St. Jakob in Haus (alle Tirol) und Neudau (Steiermark).

Wir freuen uns über den weiteren Zuspruch und bedanken uns bei allen Gemeinden, die ihre Daten bereits veröffentlicht haben.

KDZ-Kuratorin Verena Madner wird Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes

Die Bundesregierung hat in ihrer heutigen Sitzung (22.04.2020) des Ministerrats Univ.-Prof. Dr. Verena Madner als neue Vizepräsidentin und Mitglied des Verfassungsgerichtshofs vorgeschlagen. Nach der Ernennung durch den Bundespräsidenten wird die neue Vizepräsidentin ihr Amt antreten.

Das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung ist sehr stolz auf die Ernennung von Verena Madner und gratuliert der KDZ-Kuratorin herzlich.

Start des dritten und letzten BACID Call for Proposals!

Der BACID-Fonds unterstützt den kommunalen Know-how-Austausch zwischen Österreich und den Ländern Bosnien und Herzegowina, Serbien, Kosovo, Montenegro, Nordmakedonien, Albanien und Moldawien.

Ziel des BACID-Fonds ist es, die Kapazitäten der Unternehmen in Nicht-EU-Ländern des westlichen Balkans und der Republik Moldau innerhalb der wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Säulen einer nachhaltigen Entwicklung zu stärken. Der Schwerpunkt liegt auf dem SDG 11, "um Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, belastbar und nachhaltig zu machen".

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