Pilotprojekt Flexibilisierungsklausel

Pilotprojekt Flexibilisierungsklausel

Das Projekt „Flexibilisierungsklausel“ hat seine Wurzeln im Jahr 1998 und ist in der Zwischenzeit als Pilotprojekt bereits sehr weit entwickelt worden. Es dient nicht nur zur Optimierung des Leistungsvollzuges, sondern auch als Basis zur Erprobung von grundlegenden NPM-Inhalten. Die Autoren spannen den Bogen sehr weit. Beginnend mit der österreichischen Verwaltungsreform in den letzten Jahren wird das Pilotprojekt Flexibilisierungsklausel anhand seiner wesentlichen Merkmale definiert und die Auswirkungen auf die österreichische Haushaltspraxis aufgezeigt. Vor einer ausführlichen Darstellung der betriebswirtschaftlichen Grundlagen werden die gesetzlichen Grundlagen der Flexiklausel dargestellt. Der Praxisteil umfasst die Einigungsvoraussetzungen von Organisationen und den Anwendungsbereich der Flexibilisierungsklausel; dies wird auch in einer Checkliste zusammengefasst. Anschließend werden die Aufgabenfelder für die Einführung der Flexiklausel dargestellt, das damit verbundene Projektmanagement beschrieben sowie in der Fallstudie „Bundesamt für Wasserwirtschaft“ sehr knapp beschrieben. Das Abschlusskapitel widmet sich einer abschließenden Betrachtung dieses Pilotprojektes, wobei seine Stärken und Schwächen sowie Kritikpunkte als Ansatz zur Weiterentwicklung aufgelistet werden.

erschienen in: 
Wien, Graz: NWV 2005; 287 S.
Jahr: 
2005
Bestellnummer: 
A 108 189