Nachhaltigkeit

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Der demografische Wandel bedingt eine nachhaltige Veränderung der Bevölkerungsstruktur: der Anteil älterer Menschen steigt, während jener der jüngeren sinkt. In den Gemeinden werden die Auswirkungen der sinkenden Geburtenzahlen und alternden Bevölkerung unmittelbar...

Schipfer, Rudolf Karl
Wirtschaftspolitische Blätter 52(2007)4, S. 657-668
2007
4155

Hauer, Andreas (Hrsg.)
Engerwitzdorf: Pro Libris 2009; 114 S.
2009
A 743 091

Der Beitrag befasst sich mit jenen Erfolgsfaktoren für Innovationen, die in besonderem Maße zu einer ökologisch und sozial nachhaltigen Entwicklung beitragen. Um Erfolgsfaktoren systematisch zu identifizieren, entwickelt der Autor literaturbasiert ein Gerüst von...

Wagner, Marcus
Zeitschrift für Umweltpolitik und Umweltrecht 32(2009), 2, S. 179-198
2009
4491

Wenn eine Gemeinde Mut hat, Neues zu wagen und Vertrauen in die eigene Bevölkerung, stellt die Lokale Agenda 21 ein geeignetes Hilfsmittel für die gemeinsame Zukunftsgestaltung des Lebensraumes dar. Im Jahr 1998 wurde die Aktion Lokale Agenda 21 in Oberösterreich ins Leben...

Mader, Wolfgang
Land & Raum 22(2009), 3, S. 25-27
2009
4490

Steurer, Reinhard, Tiroch, Michael
Zeitschrift für Umweltpolitik und Umweltrecht 32(2009), 2, S. 199-222
2009
4477

Seirafi, Kasra, Simon, Bernhard, Lind-Leitner, Silvia
Personal-Manager 7(2009), 2, S. 15-17
2009
4445

Der Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM) nahm Ende 2008 Stellung zur aktuellen Finanzkrise und formulierte 8 Forderungen. Dabei stehen insbesondere folgende Forderungen im Fokus: 1. Umverteilung der Vermögensverhältnisse, 2...

Diverse Autoren
Kontraste 2009, 1, S. 21-23
2009
4432

Mehr als 60% der EU-Bevölkerung lebt schon heute in Städten mit mehr als 50.000 EW. Die nachhaltige Weiterentwicklung der europäischen Städte ist Kern der im Jahr 2007 verabschiedeten „Leipzig...

Daldrup, Engelbert Lütke
Raumplanung 2008, 140, S. 222-226
2008
4398

Integrierte Stadtentwicklung ist durch räumliche, zeitliche und sachliche Abstimmung charakterisiert. Entgegen den 1960er und 1970er Jahre wird heute, anstelle einer unbeweglichen, verzahnten Strategie, vielmehr auf akteurs-, prozess- und umsetzungsorierte Planung gesetzt...

Sinning, Heidi
Raumplanung 2008, 140, S. 193-198
2008
4400

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