Wissen als Kernkategorie einer nutzerInnenorientierten Dienstleistungsanalyse

Dienstleistungen ausnahmslos auf die Effizienz und Effektivität hin zu analysieren reicht nicht aus, vielmehr muss auch das Verhältnis zu den NutzerInnen betrachtet werden. Der Autor die These auf, dass Wissen eine theoretische Zentralkategorie einer nutzerorientierten Dienstleistungsforschung sein kann. Diese erlaubt die Integration sowie die Differenz der unterschiedlichen Dimensionen von Dienstleitungen gleichermaßen und zeigt damit eine Perspektive für eine differenzierte wie komplexe Dienstleistungsanalyse auf. Der Beitrag liefert zunächst eine Definition des Wissensbegriffs, beschreibt darauf aufbauend die unterschiedlichen Wissensordnungen und schließt mit der Erörterung von Perspektiven und Reichweiten einer wissensbasierten Dienstleistungsanalyse.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
Neue Praxis 38(2008), 6, S. 563-577
Jahr: 
2008
Bestellnummer: 
4458