Die österreichischen Städte investieren in hohem Maße in den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und tragen dadurch wesentlich zu einer hohen Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger einer ganzen Stadtregion bei.
Stadtregionsprofile: Strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen in Stadtregionen
Der vorliegende Bericht stellt eine Ergänzung zum Hauptbericht „Struktur, Steuerung und Finanzierung von kommunalen Aufgaben in Stadtregionen“ dar und konzentriert sich auf die Erstellung und Interpretation von Stadtregionsprofilen dreier ausgewählter Stadtregionen (Innsbruck, Salzburg, Wiener Neustadt) und geht damit auf die unterschiedlichen Rahmenbedingungen der einzelnen Gemeinden einer Stadtregion hinsichtlich Grund- und Strukturdaten sowie hinsichtlich der finanziellen Situation ein.
Neue EU-Steuerungsarchitektur: Gemeinderelevante Aspekte
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten Jahre hat zu einer Neugestaltung der EU-Steuerungsstruktur geführt, welche in den letzten Monaten im Rahmen des Europäischen Semesters von EU-Verordnungen und Richtlinien (Sixpak. Twopack) und durch den Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion (umgangsprachlich Fiskalpakt) konkretisiert wurde.
Transferbeziehungen zwischen Ländern und Gemeinden - Status quo
Vorliegende Studie beinhaltet eine kritische Analyse der Transferverflechtungen der österreichischen Gemeinden mit den jeweiligen Bundesländern. Dabei sollen die Förder- und Transferpraxis in ausgewählten Aufgabenbereichen untersucht werden.
Transfers zwischen Ländern und Gemeinden: Verteilungswirkungen, Transferrechner
Die Förder- und Transferpolitik der Länder gegenüber den Gemeinden führt zu tendenziell steigender und auch unterschiedlicher Belastung der Gemeindefinanzen. Mit dieser Transferpolitik wird neben dem Lastenausgleich primär ein Ressourcenausgleich verfolgt, der zu starken Verschiebungen bei der Finanzkraft und damit des finanziellen Gestaltungsspielraumes der Gemeinden führt.
Soziale Medien im öffentlichen Sektor - Bestandaufnahme; Version 2.0
Social Media bzw. Soziale Medien bezeichnet digitale Medien und Technologien (Social Software), die es NutzerInnen ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
Pflege und Betreuung in Österreichs Städten: Status Quo, Entwicklung und Reformoptionen
Die finanzielle Absicherung von Pflege und Betreuung für Bedürftige wird zu einem immer stärkeren Kostenfaktor im Sozialwesen in Österreich. Davon sind auch Österreichs Städte und Gemeinden maßgeblich betroffen.
Public Value der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft
Im Auftrag des Österreichischen Verbandes gemeinnütziger Bauvereinigungen - Revisionsverband und der Wohnbauförderungsabteilung der Bundesländer erstellte das KDZ die Studie: Schaffung von Public Value. Zentrale Aspekte und strategische Konsequenzen am Beispiel der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft.
Grundsätzliche Reform des Finanzausgleichs: Verstärkte Aufgabenorientierung
Diese Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) erstellt. Das KDZ hat gemeinsam mit den Instituten WIFO und IHS das System des Finanzausgleichs näher betrachtet und besonderes Augenmerk auf die stärkere Aufgabenorientierung in der Transferzuweisung gelegt.
Kerstin Milluks | Bundesministerium für Inneres (Deutschland)
Die CAF-Webinare und die Kooperation mit dem KDZ haben uns dabei sehr unterstützt, das Qualitätsnetzwerk der öffentlichen Verwaltung in Deutschland zu stärken.
Mag. Thomas Wolfsberger | Finanzdirektor der Stadt St. Pölten
Das KDZ und die Stadt St. Pölten arbeiten seit vielen Jahren bei Projekten erfolgreich zusammen. Wir setzen bei vielen Fachfragen auf die Expertise des KDZ.
Die Personalwerkstatt ermöglicht wertvollen Austausch zwischen Städten und liefert praxisnahe Impulse zu aktuellen HR-Themen, die neue Vorhaben anregen.
Christina Miedl | Stadt Graz, Leiterin Strategische Personalentwicklung
Ich schätze den offenen Austausch in der Personalwerkstatt, was in anderen Städten gut funktioniert – und was nicht. So lernen wir praxisnah voneinander.