Mehrbelastungen der Städte im Grauen Finanzausgleich
Wenn Aufgabenübertragungen auf die Gemeindeebene ohne entsprechende finanzielle Abgeltungen erfolgen, entstehen Mehrbelastungen für die Gemeinden im Rahmen des „Grauen Finanzausgleichs“.
Kommunale Infrastrukturinvestitionen und Stabilitätspakt
Diese Studie, die anlässlich des Österreichischen Städtetags 2015 erstellt wurde, beschäftigt sich mit den Kommunalen Investitionen und Rahmenbedingungen der Finanzierung.
Elemente des FAG 2008 zur Abgeltung zentralörtlicher Funktionen
In § 4 Finanzverfassungsgesetz 1948 wird festgehalten, dass die Grenzen der finanziellen Leistungsfähigkeit der Gemeinden nicht überschritten werden dürfen und eine entsprechende Finanzausstattung der Gemeinden gegeben sein muss.
Ausgaben für Wohnbauförderung und Wohnbeihilfen der Länder und Gemeinden
Die Wohnbauförderung hat die Zielsetzung, leistbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig bestehen ergänzende Maßnahmen durch die Länder und Gemeinden – meist in Form von Wohnbeihilfen –, um die Wohnungskosten für einkommensschwache Haushalte zu reduzieren.
In diesem Bericht erfolgt eine umfassende Betrachtung der Auswirkungen der Transferbeziehungen zwischen Ländern und Gemeinden auf die finanzielle Situation der Gemeinden.
Struktur, Steuerung und Finanzierung von kommunalen Aufgaben in Stadtregionen
Die derzeitige Struktur, Steuerung und Finanzierung von kommunalen Aufgaben ist komplex und in hohem Maße historisch gewachsen. Sich verändernde Rahmenbedingungen stellen die Städte und Gemeinden je nach geografischer oder sozio-demografischer Situation vor neue Herausforderungen, sodass es einer differenzierteren Betrachtung von kommunalen Aufgaben bedarf.
Kerstin Milluks | Bundesministerium für Inneres (Deutschland)
Die CAF-Webinare und die Kooperation mit dem KDZ haben uns dabei sehr unterstützt, das Qualitätsnetzwerk der öffentlichen Verwaltung in Deutschland zu stärken.
Mag. Thomas Wolfsberger | Finanzdirektor der Stadt St. Pölten
Das KDZ und die Stadt St. Pölten arbeiten seit vielen Jahren bei Projekten erfolgreich zusammen. Wir setzen bei vielen Fachfragen auf die Expertise des KDZ.
Die Personalwerkstatt ermöglicht wertvollen Austausch zwischen Städten und liefert praxisnahe Impulse zu aktuellen HR-Themen, die neue Vorhaben anregen.
Christina Miedl | Stadt Graz, Leiterin Strategische Personalentwicklung
Ich schätze den offenen Austausch in der Personalwerkstatt, was in anderen Städten gut funktioniert – und was nicht. So lernen wir praxisnah voneinander.